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Durchwachsen mit Tendenz der Steigerung

Die nächsten Spiele waren eher durchwachsen. Beim ESV Freiburg II konnten wir uns durch eine anstrengende Schlussphase den Sieg erkämpfen und damit die Stimmung in der Mannschaft steigern. In der Halbzeit stand es 16:13 und auch erst in der 54 min konnten wir zum 22:22 ausgleichen. Dadurch, dass die Freiburger sich selbst mit 2min Strafen schwächsten konnten wir am Ende glücklich mit einem 25:27 nach Hause fahren.

Über das nächste Spiel gegen den Vorletzten HC Emmendingen will ich nicht viel sagen. Wir haben einfach keine gute Leistung gezeigt und einen sicher geglaubten Sieg aus der Hand gegeben. Von Anfang an waren wir im Rückstand und konnten die Einzelaktionen der Gegner nicht unterbinden und haben so viel zu einfache Gegentore bekommen. Nach einem Halbzeitstand von 11:8 mussten wir am Ende mit einem deprimierenden 23:19 nach Hause fahren.

In den nächsten zwei Spielen konnten wir unsere Heimspielstärke zeigen und ich muss sagen, das Zusammenspiel der Einzelnen funktionierte wieder viel besser und es wurden weniger überhastete Angriffe gespielt. Obwohl auch manchmal die Bälle zu schnell weggeworfen wurden und so unnötige Ballverluste entstanden. Trotz Allem konnten wir das Spiel gegen SF Eintracht Freiburg mit einem deutlichen 30:21 (16:14) abschließen. Von Anfang an waren wir in Führung und diese war in keiner Minute gefährdet obwohl es komischerweise in fast jeden Spiel eine Phase gibt in der wir unnötige Gegentore bekommen und das Spiel auch unnötig spannend machen. Aber grundsätzlich war dieses Spiel sehr schön anzuschauen.

Das nächste Heimsiel am 02.12. gegen TB Kenzingen II war nach einem 14:8 Halbzeitstand nicht gefährdet – denkt man. Doch die Schlussphase hatte es auch hier in sich. Zwischenzeitlich standen wir mit nur drei Feldspielern auf dem Spielfeld weil einige 2min Strafen vom Schiedsrichter verteilt worden. Zu der Schiedsrichterleistung will ich grundsätzlich eigentlich nicht viel sagen. Aber an diesem Sonntag konnte ich einige Entscheidungen beim besten Willen nicht verstehen und das machte auch dieses Spiel unnötigerweise spannend und auch etwas ruppiger. Aber naja Jeder hat mal einen schlechten Tag und wir sind froh, dass wir auch diese zwei Punkte bis zum Ende retten konnten, denn die Gegner konnten sich nach einem 18:10 (39min) an ein 19:18 (49min) herankämpfen. Das Spiel ging dann 27:24 aus.

Für die Statistik: Es wurden insgesamt 13 2min Strafen verteilt (8 gegen uns) und auch fast genau so viel 7m (12 Stück) gepfiffen.

Stephan Huber - der sich vornimmt wieder mehr Berichte zu schreiben ;-)

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