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Heißes Wochenende in Höchenschwand

Von Freitagnachmittag bis Sonntagabend waren wir mit ca. 26 Jugendlichen auf unserem Abschlusswochenende in Höchenschwand. Wir waren dort diesmal mit 2 Übernachtungen im Gruppenhaus Princess untergebracht.

Diesmal eine "Premiumunterkunft" mit kleinen Zimmern (max. 4 Personen) jeweils mit eigenem Bad und Fernseher. Das habe ich bei der Buchung aber nicht gewusst, die Fernseher wurde aber seitens der Jugendlichen, meine Wissens nicht weiter genutzt, wofür hat man Smartphones. Die drei Prinzessinnen, die dabei waren, hatten die Suite und freuten sich über den eigenen Whirlpool. Nachdem wir im Dorf am Himmel angekommen waren wurde die Zimmereinteilung vorgenommen und dann wurden die Gruppen für die Lagerolympiade ausgelost.

So gab es 5 gemischte Gruppen durch alle Alterskategorien, damit sich auch die Älteren mit den Jüngeren ein bisschen beschäftigen müssen und sich kennenlernen - schließlich sind wir ja ein Verein. Es wurde dann an einem ziemlich frühen Zeitpunkt Bettruhe verordnet, da wir am Samstagmorgen ziemlich früh zur Teamwelt in Höchenschwand marschieren mussten.

Was der eine oder andere aus dieser Bettruhe machte - wurde unterschiedlich ausgelegt. Bei der Teamwelt am Samstagmorgen wurde die Jungs und Mädels in zwei Gruppen eingeteilt und hatten dort dann eine Station mit Aufgaben die im Team zu lösen waren zu bewältigen. Die nächste Station war die lange Seilrutsche, wo ich das Gefühl hatte, dass das auf die Plattform klettern, die größte Herausforderung war. Die dritte Station war die Riesenschaukel, wo die Betreuerinnen aber sehr sensibel mit den Jugendlichen umgingen, allzu oft schaukelt man ja nicht auf 15 Meter Höhe. Aber es wurde jeder gefragt und durfte selbst bestimmen auf welche Höhe er gezogen werden wollte, so schafften es auch die drei Kollegen mit Höhenangst diese Station mitzunehmen. Alles in allem war diese dreistündigen Veranstaltung sehr gelungen, was besonders den motivierten Teamleitern zu verdanken war.

Zurück in der Hütte gab es erst mal Grillwürste im Wecken um dann nach einer kurzen Pause Richtung Schwimmbad abzumarschieren. Den Hinweg wählte ich durch den Wald, der zog sich aber wie Kaugummi, was einige unserer jungen Sportler gar nicht begeisterte. In dem hübschen kleinen Bad angekommen ging es natürlich aufgrund der Hitze sofort ins Wasser. Sauberes klares Wasser, Springen und Plantschen solange man Lust hatte, oder auch ein bisschen Fußball spielen alles war möglich. Den Rückweg zur Hütte nahmen wir dann über den Weg neben der Bundesstraße in Angriff, dieser war doch bedeutend kürzer, hatte aber bestimmt mehr Feinstaubbelastung. In der Hütte - eher schon Hotel - war dann Reis und Geschnetzeltes von Hannes und meiner Frau bereits gerichtet. Ich denke alle wurden satt. Der Reis war auf jeden Fall komplett weg. Gut hätten wir die kurzfristigen Abmeldungen noch dabei gehabt, wäre es vielleicht eng geworden, weil 5 Personen mehr hätte man dann doch schon gemerkt. Danach gab es noch ein paar Spielchen zur Lagerolympiade und zum Abschluss wurde noch darüber abgestimmt (schließlich bin ich ja einer der größten Demokraten überhaupt) ob wir am Sonntagmorgen noch mehr Spiele durchführen sollten, oder lieber, aufgrund der großen Hitze, nochmal ins Bad gehen wollten. Die Abstimmung war eindeutig - ab ins Bad!!!

Da kein Terminstress war, das Bad machte erst um 10:00 Uhr auf, durften die Kids länger aufbleiben und auch länger ausschlafen. Wie dann bei den jüngeren Teilnehmern das Gerücht entstand, dass es noch eine Nachtwanderung gäbe weiß ich nicht, bloß weil man eine Taschenlampe mitnehmen soll, heißt das noch lange nicht Nachtwanderung, dies war nur als eventuelle Option gedacht, wenn das aber so heftig gewünscht wird kann man das nächstes Jahr, je nach Gegebenheit durchführen, aber da muss man dann auch wieder laufen!!!!

Am Sonntagmorgen waren unsere Jüngsten wieder die ersten die auf der Matte standen, nach dem erfolgreichen zweiten Besuch des Bads, wurden wir mit Spaghetti und zweierlei Soße verwöhnt. Im Anschluss daran wurden die Betten abgezogen, die Zimmer aufgeräumt und dann die Zimmerkarten abgegeben.

Ich muss sagen so wenig zum Nachputzen gab es noch nie (gut die Suite der Mädels habe ich nicht persönlich gesehen) aber auch das Zimmer von "Heidi" war fast blitzblank. Nachdem noch alle Ihr Gepäck für die Rückfahrt bereitgestellt hatten wurde unsere jüngeren Mitglieder noch von Sandra und Mark mit Wasserbomben versorgt, und die wurden dann natürlich ausgiebig genutzt.

Jetzt bleibt mir abschließend nur noch allen Helfern und Betreuer für die Unterstützung zu danken, als da wären Hannes und Elke in der Küche, was bei der Hitze auch kein Vergnügen war. Jan und Philipp, sowie Basti und Steffi - alle jeweils in Teilzeit. Und ins besonders Sandra und Mark die sich von Anfang bis Ende - auch im Vorfeld der Organisation eingebracht haben!!!

Auch allen Eltern die sich zum Fahren angeboten haben hier ein herzliches Dankeschön. Ich war am Sonntag auf jeden Fall wieder froh dass alle, Jugendliche wie Betreuer, unverletzt nach Hause fahren konnten.

Wollen wir hoffen dass Michelles "Verletzung" an der Hand auch wieder bald verheilt ist. Schade dass nicht mehr Jugendliche mitgekommen sind, der Verein hat sich diesen Ausflug einiges kosten lassen, da sind dann kurzfristige Absagen immer besonders bitter.

 

Uli Wehrle

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